Der Anfang:


Durch meine eigene genealogische Forschung, auch Familien- oder Ahnenforschung genannt,  

musste ich feststellen, dass es nicht gerade einfach sein wird, an Dokumente und andere Belege unserer Väter und Mütter zu gelangen.

 

Die Suche in Foren, Archiven  (ob digital oder auch "vor Ort"), sowie auf Flohmärkten und anderen Antikläden war bis jetzt vergeblich.

 

Ich muss dabei aber erwähnen, dass sich das Hauptgebiet meiner Suche im heutigen Polen und der Ukraine abspielt. Erst wenn diese Belege in meinen Händen sein sollten, kann ich gezielt im jetzigen Bundesgebiet weiter recherchieren.

 

In dieser Zeit geht die Suche im Internet weiter.

 

Es mangelte nicht an Funden, die durch Namengleichheit das Adrenalin aktiv werden ließ, doch leider passten die Personendaten dann doch nicht zu meinem Familienkreis.

 

Ob durch Kriegswirren, Verschleppung, Vertreibung oder auch nur durch Desinteresse meiner Vorfahren, sind oft viele, wenn nicht sogar alle Belege und Foto´s nicht mehr auffindbar.

Ob diese Dokumente nun irgendwann einmal verbrannt wurden, oder im Altpapier gelandet sind, ich werde sie leider nicht mehr habhaft werden können.

 

Nun stehe ich wie viele andere Forscher auch, an einem sogenannten "Toten Punkt".

 

Ab hier  -  Ende, Aus, Schluß ???

 

Nein, ich klammere mich beharrlich an den Kommissar Zufall. Vielleicht finde ich ja doch noch irgend wann einmal ein "Puzzleteilchen" das mir die Weitersuche ermöglicht.

 

 

 

Nun habe ich ein kleines Archiv von Büchern, Zeitungen,

Totenzetteln und anderen meistens orig. Dokumenten.

 

Daraus kann ich auf Anfrage dann gerne ein paar

personenbezogene Kerndaten heraus suchen.

 

Ebenso befinden sich etliche Dokumente im Archiv, welche

ich aus Datenschutzgründen nicht veröffentlichen darf.

 

Kurze Nachfragen können sich deshalb durchaus lohnen.

 

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